
Für Anleger aus ganz Deutschland und Europa zählt Berlin mit seiner Umgebung zu den weltweit attraktivsten Immobilienstandorten. Renditehäuser liegen nach dem Auslaufen von Steuervorteilen im Trend, da die Preise pro Quadratmeter deutlich günstiger sind als bei Eigentumswohnungen. Darüber hinaus wird durch die resultierende Wohnungsknappheit eine Mietsteigerung erwartet, die eine höhere Gewinnspanne für Wohnungs- und Miethauseigentümer verspricht.
Mit über 40 Jahren Erfahrung als Immobilienmakler in Berlin und Umgebung kennen wir die Stadt und den Immobilienmarkt ganz genau. Daher wissen wir auch, worauf es ankommt, wenn Sie planen ein Mietshaus in Berlin zu kaufen. Unsere kompetenten Maklerexperten unterstützen und beraten Sie gern zu allen wichtigen Fragen rund um das Thema Immobilienkauf.
Sie planen ein Mietshaus im Großraum Berlin zu erwerben? Kontaktieren Sie uns gern für nähere Informationen zu unseren Leistungen.
„Lage, Lage, Lage“, so lautet ein immer wieder zitierter Slogan in der Immobilienwirtschaft. Das Lagemerkmal – die ruhige Seitenstraße – ist wichtiger als alle anderen einzelnen Lagemerkmale am Mikrostandort. Um die Lage eines Hauses richtig einschätzen zu können, sollte man nicht nur das Objekt selbst, sondern auch die Umgebung mehrere Stunden lang erlaufen. Entscheidend ist das Image des Viertels. Eine gute Vermietbarkeit ist nur bei knappen Märkten gegeben, wenn ein Vermietermarkt besteht.
Eine Investition in Immobilien ist langfristig, und deshalb ist es entscheidend, nicht nur ein Gefühl für die Lage zu haben, wie sie sich aktuell darstellt, sondern auch dafür, wie sie sich entwickeln könnte. Je besser die Lage, umso wertbeständiger sind die Immobilien. Aber deshalb sind sie auch teurer. Schlechte Lagen führen meist zu niedrigeren Preisen und zu höheren Mietanfangsrenditen. Gute Lagen bedingen höhere Preise und niedrigere Renditen. Aber die Wertsteigerungspotenziale und die Anfangsmietrenditen verhalten sich oft umgekehrt proportional.
Beim Immobilienkauf kommt es auf die gründliche Aufbereitung harter Fakten an.
Das Erfolgsgeheimnis liegt vor allem in der Genauigkeit, mit der ein Objekt aufbereitet wird. Man muss alles überprüfen, bis die Fakten wirklich stimmen. Mit der professionellen Aufbereitung eines Immobilienangebotes ist der Verkäufer meist überfordert. Es werden veraltete Mieterlisten verwendet, Brutto- und Nettomieten werden verwechselt u.v.a..
Sie wollen sich von unserer Kompetenz überzeugen? Dann fordern Sie über das untenstehende Kontaktformular eine erste Werteinschätzung Ihrer Immobilie an. Teilen Sie uns einfach die Eckdaten Ihrer Immobilie mit und wir melden uns in Kürze bei Ihnen für weitere Informationen. Dieser Service ist für Sie absolut unverbindlich und kostenlos.
Ausführliche Information über die rechtlichen Gegebenheiten
Die Notwendigkeit einer Information über die rechtlichen Gegebenheiten wird oft unterschätzt. Wer sich in Berlin beispielsweise nicht in dem hoch komplizierten Feld der so genannten Milieuschutzsatzungen auskennt oder nicht über die Mietobergrenzen in Sanierungsgebieten Bescheid weiß, der kann leicht in die Falle tappen.
Mieterlisten-Strukturanalyse
Der Betreuungsbedarf einer vermieteten Immobilie wird vom Anleger oft unterschätzt. Unzureichende Informationen über die Vermietungssituation und Fehleinschätzungen über die Mieter können zu Fehlinvestitionen führen. Jeder Käufer muss wissen, dass er in die bestehenden Mietverträge „einsteigt“. Wenn es dort Mängel gibt, die aus Unwissenheit oder Nachlässigkeit des Vorbesitzers rühren, dann treffen ihn diese auch. Die Nachhaltigkeit der erzielbaren Miete ist entscheidend für eine realistische Renditeberechnung.
Prüfung der Flächenaufstellungsliste
Flächenberechnungen von Wohnungen oder von Gewerbeeinheiten sind eine Wissenschaft für sich. Wie werden Balkone und Loggien berücksichtigt? Wurden drei Prozent Abzug für den Putz vorgenommen? Nicht zu unterschätzen sind falsche Angaben, die einfach aufgrund alter fehlerhafter Listen zustande kommen.
Prüfung der Bausubstanz
Bei bestimmten alten Gebäuden ist es unerlässlich, ein Holzschutzgutachten durchzuführen oder mit einem Sachverständigen die Immobilie auf Probleme wie den Hausschwamm oder den Holzbock zu untersuchen. Bei einer bloßen „Pinselsanierung“, die das Haus nunmehr äußerlich wertvoller erscheinen lässt, ist höchste Vorsicht geboten, da die Substanz des Gebäudes in aller Regel nicht saniert wurde.
Solide Finanzierung Ihres Renditehauses
Während es sich bei selbst genutzten Immobilien eher empfiehlt, viel Eigenkapital mitzubringen, wird beim Erwerb von vermieteten Häusern oft ein hoher Teil des Kaufpreises finanziert. Dies liegt schon aus steuerlichen Gründen nahe, denn die Zinsaufwendungen können – anders als bei selbst genutzten Immobilien – als Werbungskosten abgesetzt werden. Wer ein Mietshaus kauft, sollte sicherheitshalber 20 bis 30 Prozent Eigenkapital mitbringen. Es gibt Profis, die Immobilien sogar zu 100 Prozent finanzieren, aber mit dem Grad der Fremdfinanzierung steigt auch das Risiko eines Investments. Wer auf „Nummer sicher“ gehen will, sollte für unerwartete Reparaturen eine Reserve in Höhe von etwa fünf Prozent des Kaufpreises haben. Gerne sind wir Ihnen bei der Finanzierung Ihres Mietshauses behilflich.
Wir von Berlin City Immobilien sind Ihre professionellen und erfahrenen Immobilienmakler in Berlin und Umgebung. Gern stehen wir Ihnen mit unseren attraktiven Serviceleistungen für den Kauf, Verkauf oder die Betreuung Ihres Objekts mit Rat und Tat zur Seite und beraten Sie zu all Ihren Fragen rund um das Thema Immobilien.
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